Donnerstag, 27. März 2014

Rezension: Sharon de Winter - Der Tod hat einen Namen



Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.
Seiten: 74 beim eBook
Erstveröffentlichung: 28.02.2013 nur als eBook 

Eine erfolgreiche Pianistin gibt ein privates Konzert in einem Herrenhaus. Ohne es zu wollen mischt sie sich dabei in ein tragisches Familiengeheimnis ein. Dank ihrer neuen medialen Fähigkeiten scheint sie das Rätsel lösen zu können. Doch möchten wirklich alle Familienmitglieder, dass es geschieht?

Eine Mischung aus mystischem Krimi und einer seichten Liebesgeschichte. Es ist zwar eine ganz nette Geschichte, dir für kurze Zeit unterhält, aber nicht mehr. Etwas Besonderes und prägendes ist das Büchlein nicht. Die Charaktere bleiben recht blass und es fehlt immer wieder als Details. Ein richtiges Kopfkino setzt hier nur selten ein. Auf die Auflösung des Geheimnisses kann man auch recht flott kommen.

Der Schreibstil ist recht schlicht und wirkt stellenweise recht amateurhaft. Einige Wiederholungen und vor allem zu häufige Namensnennungen hätte sich die Autorin sparen können. Insgesamt lässt sich das Buch aber sehr leicht und schnell lesen.

Alles in einem eine nette kleine Geschichte, die man lesen kann, aber nicht muss.