Donnerstag, 5. Februar 2015

Ruhige Lesezeit - ein kostbares Gut

In letzter Zeit hatte ich nur weng Zeit, für alles. So viel musste erledigt und bedacht werden, um so vieles musste ich mich als Mama und Frau kümmern. Zeit für sich? Ruhe? Keine Chance. Zwar konnte ich mir hier und da ein wenig Zeit nehmen, aber genießen konnte ich meine Lektüren nicht. 
Gestern kam endlich der Tag, an dem ich meine Lesezeit richtig auskosten konnte. Für meine Verhältnisse ein luxuriöses Lesevergnügen wartete auf mich. Herrlich und sooo wohltuend! 
Ein nerviges ewiges Problem, das jede berufstätige Mutter kennt. Aber dann kommen doch die kostbare Momente, die einem zeigen, dass man immer noch eine eigenständige Person ist. Und nicht zu vergessen die ganz besonderen Momente, die einem zeigen, dass jede Sekunde, die man für andere hergibt es wert ist.  Zum Beispiel wenn dein Sohn dich plötzlich ganz fest drück und sagt, er habe dich sooo feste lieb. 

Und so sieht meine kostbar ruhige pure Lesezeit aus:



Meine Freude und die Gedanken nach dem gestrigen energiespendeten Ausflug in Dan Wells Welt wollte ich einfach mit euch teilen. Nicht nur die Ruhe, auch die absolute köstlich kuriose Geschichte verdient Aufmerksamkeit.